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SUMMARY:Social Media verbieten? Warum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote
DESCRIPTION:TikTok verbieten, Smartphones aus Schulen verbannen oder Social Media erst ab einem bestimmten Alter erlauben – Forderungen nach Einschränkungen digitaler Medien werden immer wieder laut. Dahinter steht oft die Sorge um die Auswirkungen digitaler Plattformen auf junge Menschen. Doch führen Verbote tatsächlich zu einem gesünderen Umgang mit Medien?\nSoziale Medien sind längst fester Bestandteil jugendlicher Lebenswelten. Gleichzeitig wird kontrovers darüber diskutiert, wie ein gesunder Umgang mit digitalen Medien gelingen kann. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen nach Medienkompetenz, digitaler Mündigkeit, Verantwortung und den Möglichkeiten, junge Menschen in digitalen Räumen zu begleiten und zu stärken. Die entscheidende Frage lautet dabei nicht nur, ob junge Menschen digitale Medien nutzen, sondern vor allem, wie sie befähigt werden können, diese reflektiert, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu gestalten.\nIm Rahmen dieses ATLAS Connects wirft Dirk von Gehlen einen Blick auf aktuelle Entwicklungen, Trends und Debatten in digitalen Räumen. Dabei geht es nicht nur um Risiken und Herausforderungen, sondern auch um die Potenziale sozialer Medien. Anhand konkreter Beispiele zeigt er auf, wie digitale Plattformen kreative Ausdrucksformen, gesellschaftliche Teilhabe, Gemeinschaft und Lernen ermöglichen können.\nGemeinsam diskutieren wir, wie ein zeitgemäßer Umgang mit digitalen Medien aussehen kann und welche Rolle Fachkräfte dabei spielen, junge Menschen zu begleiten, zu stärken und ihre Handlungskompetenz in digitalen Räumen zu fördern.\nReferent: Dirk von Gehlen\nDirk von Gehlen ist Autor, Journalist und Vortragsredner. Der Diplom-Journalist arbeitet als Director Think Tank am SZ-Institut. Er plädiert für einen kulturpragmatischen Umgang mit dem Neuen und hat zuletzt im Rheinwerk-Verlag das Buch „Social Media verbieten? Verboten!“ veröffentlicht – ein Plädoyer für mehr Medienkompetenz und digitale Mündigkeit.\n
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